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Zollbeauftragter - Rechte und Pflichten

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Termin: 23.03.2022
Plätze verfügbar:
  • noch Plätze verfügbar
Zeit: 09:00 bis 16:00 Uhr
Ort: IHK-Zentrum für Weiterbildung
Schloßplatz 5 a, 96450 Coburg
Art: Seminare

Nutzen / Ziel:

Der Zollbeauftragte - oft auch in dieser Funktion Ansprechpartner für AEO oder vereinfachte Verfahren - nimmt eine Schlüsselrolle in der betrieblichen Zollabwicklung ein.

Den Zollbeauftragten und den gesetzlichen Vertretern der Unternehmen stellen sich regelmäßig folgende Fragen:

  • Wie sehen die Rechte und Pflichten des / der Zollbeauftragten aus?
  • Wie ist die Haftung des Zollbeauftragten geregelt?
  • Muss eine Arbeitsplatzbeschreibung vorliegen oder genügt eine mündliche Beauftragung?
  • Welche notwendigen Weisungs- und Entscheidungsbefugnisse müssen vorliegen?
  • Einbindung in strategische Entscheidungen.
  • Wie können Zollthemen innerbetrieblich organisiert werden?
  • Wer übernimmt die Verantwortung im Unternehmen für eventuelle Unregelmäßigkeiten, Arbeitsfehler oder Pflichtverletzungen in zollrelevanten Belangen, die u. U. auch von Dritten (Zollagenten, Spediteure, Dienstleister) in Vertretung des Unternehmens verursacht werden?
  • Was gilt als Pflichtverletzung und welche Auswirkungen könnten diese auf die verantwortliche Person sowie auf das Unternehmen haben?
  • Welche Maßnahmen sollte die Unternehmensleitung ergreifen, um sich vor dem Verdacht der Aufsichtspflichtverletzung zu schützen?
Beschreibung:

Die Zollverantwortlichen in den Unternehmen werden zunehmend mit immer weiteren und vielseitigeren Aufgaben betraut. Vor allem bei den Verfahrensabläufen und deren innerbetrieblichen Umsetzung werden von den betroffenen Mitarbeitern sowohl in technischer als auch in fachlicher Richtung größtmögliche Kenntnisse vorausgesetzt.

Gegenüber der Zollverwaltung – vor allem seit der Einführung des UZK – sind entsprechend die Ansprechpartner für bereits bestehende oder neu zu beantragende Bewilligungen zu benennen. Anderweitig drohen der Entzug oder die Nichtbewilligung von Neuanträgen, ohne diese keine Im- und Exportabwicklung mehr möglich wären.

Mitarbeiter eines Unternehmens, die gegenüber der Zollverwaltung als Ansprechpartner für die Durchführung zollrelevanter Tätigkeiten benannt wurden, haben ein berechtigtes Interesse zu erfahren, welche Konsequenzen die Benennung hat. Die entsprechenden Mitarbeiter werden intern häufig als „Zollbeauftragte“, „Zollverantwortliche“ oder „Zollermächtigte“ bezeichnet.

Zielgruppe(n):

Im-/Exportsachbearbeiter/-innen, Abteilungsleiter/-innen, Versand-, Verkaufs- und Vertriebsabteilungen, alle Mitarbeiter/-innen im Bereich Zollwesen. 


Abschluss: IHK-Teilnahmebescheinigung
Kosten: 225,00
Referent: Spezialist für Außenwirtschaftsrecht
Kontaktperson:
  • Elisabeth Löhr

    09561/7426-14
Anmeldeschluss: 22.03.2022
Download: Zollbeauftragter - Rechte und Pflichten
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