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Ausbildungsberechtigung

So werden Sie Ausbildungsbetrieb
Ausbildungsberechtigung

Berufsausbildung nützt auch den Ausbildungsbetrieben. Sie denken daran, mit der Ausbildung erstmals zu beginnen oder nach längerer Unterbrechung wieder einzusteigen? Dann sprechen Sie uns an.

Der Betrieb muss nach Art und Einrichtung geeignet sein und es muss ein fachlich geeigneter Ausbilder vor Ort sein.
Grundlage für die Eignung der Ausbildungsstätte ist die Ausbildungsverordnung für den jeweiligen Beruf. Hier sind die Inhalte festgelegt, die im Unternehmen vermittelt werden sollen.
Der Ausbilder, der die Auszubildenden unterweist, muss persönlich und fachlich geeignet sein. In der Regel hat der Ausbilder den Beruf den er ausbildet selbst erlernt, oder eine vergleichbare Ausbildung gemacht. Zusätzlich braucht der Ausbilder den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung (nach der AEVO – Ausbildereignungsverordnung). Der Ausbildungsberater der IHK berät in allen Fragen der Ausbildungsberechtigung gerne.


 

Das Ausbilderdatenblatt

Das Ausbilderdatenblatt ist das notwendige Dokument zur Erfassung des geeigneten Ausbilders im Unternehmen.

Sie möchten uns einen Ausbilder oder eine Ausbilderin benennen?
Senden sie uns einfach das zum Download bereitgestellte Ausbilderdatenblatt vollständig ausgefüllt und mit den entsprechenden Zeugniskopien zu.


 

Das Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Das Berufsbildungsgesetz ist die Grundlage für die duale Berufsausbildung in Deutschland.

Zertifiziert nach

DIN EN ISO 9001 : 2008