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Der Zollbeauftragte und seine Haftung für Pflichtverletzungen

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Termin: 29.06.2020
Verfügbarkeit:
  • noch Plätze verfügbar
Zeit: 08:30 - 12:30
Ort: IHK-Zentrum für Weiterbildung
Schloßplatz 5 a, 96450 Coburg
Art: Seminare

Nutzen / Ziel:

Der Zollbeauftragte - oft auch in dieser Funktion Ansprechpartner für AEO oder vereinfachte Verfahren - nimmt eine Schlüsselrolle in der betrieblichen Zollabwicklung ein.

Den Zollbeauftragten und den gesetzlichen Vertretern der Unternehmen stellen sich regelmäßig folgende Fragen:

  • Wie sehen die Rechte und Pflichten des / der Zollbeauftragten aus?
  • Wie ist die Haftung des Zollbeauftragten geregelt?
  • Muss eine Arbeitsplatzbeschreibung vorliegen oder genügt eine mündliche Beauftragung?
  • Welche notwendigen Weisungs- und Entscheidungsbefugnisse müssen vorliegen?
  • Einbindung in strategische Entscheidungen.
  • Wie können Zollthemen innerbetrieblich organisiert werden?
  • Wer übernimmt die Verantwortung im Unternehmen für eventuelle Unregelmäßigkeiten, Arbeitsfehler oder Pflichtverletzungen in zollrelevanten Belangen, die u. U. auch von Dritten (Zollagenten, Spediteure, Dienstleister) in Vertretung des Unternehmens verursacht werden?
  • Was gilt als Pflichtverletzung und welche Auswirkungen könnten diese auf die verantwortliche Person sowie auf das Unternehmen haben?
  • Welche Maßnahmen sollte die Unternehmensleitung ergreifen, um sich vor dem Verdacht der Aufsichtspflichtverletzung zu schützen?
Beschreibung:

Ansprechpartner für Zollhandlungen, -bewilligungen und den AEO (Authorised Economic Operator), sowie deren Mitarbeiter haben ein weites Aufgaben-spektrum zu erfüllen. Dies wirft bei den gegenüber der Zollverwaltung benannten Verantwortlichen, wie auch den gesetzlichen Vertretern der Unternehmen regelmäßig folgende Fragen auf:

  • Wer übernimmt die Verantwortung im Unternehmen für eventuelle Unregelmäßigkeiten, Arbeitsfehler oder Pflichtverletzungen in zollrelevanten Belangen, die unter Umständen auch von Dritten (Zollagenten, Spediteure, Dienstleister) in Vertretung des Unternehmens verursacht werden?
  • Was gilt als Pflichtverletzung und welche Auswirkungen könnte eine Pflichtverletzung auf die verantwortliche Person sowie auf das Unternehmen haben?
  • Welche Maßnahmen sollte die Unternehmensleitung ergreifen, um sich vor dem Verdacht der Aufsichtspflichtverletzung zu schützen?

Den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Veranstaltung werden mögliche Pflichtverletzungen im Bereich des Zollrechts (Schwerpunkt Importe) und Strategien zur Risikovermeidung oder –reduktion erläutert.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Abgrenzung der Verantwortung zwischen betriebsangehörigen Zollbeauftragten, betriebsfremden Dritten (z. B. Speditionen) und Unternehmensleitung.

Zielgruppe(n):

Im-/Exportsachbearbeiter/-innen, Abteilungsleiter/-innen, Versand-, Verkaufs- und Vertriebsabteilun-gen, alle Mitarbeiter/-innen im Bereich Zollwesen


Abschluss: -
Kosten: 140,00 €
Referent: Irmtraud Bohn
Ansprechpartner:
  • Elisabeth Löhr

    09561/7426-14
  • Celine Öhrl

    09561/7426-45
Anmeldeschluss: 26.06.2020
Download: Einladung Der Zollbeauftragte

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