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Exportpreis Bayern 2019‎ Exportpreis Bayern 2019

Mit Vorbildern Mittelständler zum Einstieg in das internationale Geschäft motivieren: Das ist die Idee des Exportpreises 2019. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 13. Mal verliehen. Das bayerische Wirtschaftsministerium, die bayerischen IHKs und das bayerische Handwerk richten den Wettbewerb gemeinsam in Zusammenarbeit mit Bayern International aus. Das Mitmachen lohnt sich: Die Preisträger profitieren von einem unbezahlbaren Imagegewinn.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zeichnet im November 2019 die Preisträger persönlich aus. Der entscheidende Punkt: Über jeden Preisträger wird ein absolut professionell gemachter, ca. 2-minütiger Kurzfilm gedreht. Diese Firmenporträts werden auf der Preisverleihung gezeigt. Die Preisträger können diese Filme uneingeschränkt für das eigene Marketing und Messeauftritte nutzen.

Bei den Wettbewerbsbedingungen gibt es eine wichtige Änderung. Teilnahmeberechtigt sind bayerischen Unternehmen bis zu 100 Vollzeitkräfte – bislang lag der Schwellenwert bei 50. Zudem wurden die Wertungskategorien Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen mit „Genussland" erweitert. Der Wettbewerb steht folglich in diesem Jahr einem wesentlich größeren Kreis an Firmen offen. Siegchancen haben nach Angaben der Veranstalter Firmen mit einer überzeugenden Exportgeschichte. Die Bewerbung ist bis zum 31. Juli 2019 möglich.

Weitere Informationen zum Exportpreis Bayern und dem laufenden Bewerbungsverfahren: www.exportpreis-bayern.de

IHK-Ansprechpartner

Elisabeth Löhr, Leiterin Bereich International, Tel: 09561 7426-14, EMail: loehr@coburg.ihk.de

Schweiz: Mehrwertsteuersätze sinken zum 1. Januar 2018

Das Schweizer Volk hat mit der Abstimmung vom 24. September 2017 eine Senkung der Mehrwertsteuersätze beschlossen.

Ab 01. Januar 2018 gelten damit folgende neuen Mehrwertsteuersätze:

MWST-Sätze ab 01.01.2018:

MWST Normalsatz  7,7 % 

Sondersatz (Beherbergung) 3,7 %

Reduzierter Satz 2,5 %

Für die Frage, welcher MWST-Satz zur Anwendung kommt, ist grundsätzlich der Zeitpunkt bzw. der Zeitraum der Leistungserbringung massgebend. Das Datum der Rechnungsstellung bzw. die Zahlung sind nicht relevant. Werden Leistungen mit den bisherigen und neuen MWST-Sätzen in einer Rechnung abgerechnet, muss das Datum bzw. der Zeitraum und der jeweils darauf entfallende Betragsanteil separat aufgeführt werden. Ist dies nicht der Fall, sind die gesamten Leistungen mit den bisherigen Steuersätzen zu fakturieren.


Bei Fällen der Bezugsteuer ist grundsätzlich der Zeitpunkt bzw. der Zeitraum des Leistungsbezuges für die Anwendung der MWST-Sätze entscheidend. Teilzahlungen oder Teilzahlungsrechnungen, die sich auf bis zum 31. Dezember 2017 erbrachte Leistungen beziehen, sind mit den bisherigen MWST-Sätzen abzurechnen. Teilzahlungen oder Teilzahlungsrechnungen für nach dem 01. Januar 2018 erbrachte Leistungen sind mit den neuen MWST-Sätzen abzurechnen.


Ist im Zeitpunkt einer Vorauszahlungsrechnung bzw. Vorauszahlung bereits bekannt, dass die Lieferung bzw. die Dienstleistung ganz oder teilweise nach dem 31. Dezember 2017 erbracht wird, kann für den Teil der Leistung, der sich auf die Zeit ab 01. Januar 2018 bezieht, der neue MWST-Satz fakturiert werden.


Entgeltsminderungen (Skonti, Rabatte, Mängelrügen usw.) sind mit den bisherigen Steuersätzen zu korrigieren, soweit sie sich auf Leistungen bis zum 31. Dezember 2017 beziehen. Bei Retouren oder der Rückgängigmachung von Leistungen sind die MWST-Sätze zum Zeitpunkt bzw. Zeitraum der Leistungserbringung massgebend. Bei der Einfuhr von Gegenständen gelten die neuen MWST-Sätze alle Einfuhren, bei denen die Einfuhrsteuerschuld ab dem 01. Januar 2018 entsteht.


Hier finden Sie die Information im pdf-Format.


Ansprechpartnerin: Dr. Marion Hohmann-ViolLeiterin der Rechts- und Steuerabteilung

Tödistrasse 60, CH-8002 Zürich Tel. +41 44 283 61 79 marion.hohmannviol@handelskammer-d-ch.ch  www.handelskammer-d-ch.ch